Muttertag 2021 – Verbraucher spendabel, aber nicht nur für Blumen

Der diesjährige Muttertag hat Rekorde gebrochen. Die Blitzanalyse von Admitad Affiliate zum Muttertag ergab: Der Umsatz von unseren Admitad Partnern ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen.


Bereits am Samstag davor waren alle Bestell- und Einkaufsmöglichkeiten voll ausgelastet. Online-Verkauf, Bestellungen per Telefon und der Absatz in den Cash & Carry-Märkten gingen bis zum Samstag extrem nach oben. Die Online-Shops konnten weiter zulegen. Sogar Ware, die noch am Sonntag nachgeliefert wurde, war bis zum Abend verkauft.

Dabei zeigten sich in diesem Jahr Besonderheiten. Nach dem schwierigen Geschäft für Blumenläden aufgrund der Schließungen im letzten Jahr gab es in diesem Jahr keine Hürden. Dennoch – laut Angaben von Admitad waren nicht die Blumen die meistbestellte Ware zum Muttertag, sondern: Games und Software. Vielleicht mit der Aussicht auf den bald darauf folgenden Vatertag?

Hohes Preisniveau beim Einkauf

Wer erst am Tag vor Muttertag einkaufte, musste erhöhte Preise für die Produkte bezahlen. Das Preisniveau lag bereits in der gesamten Woche höher als im Vorjahr. Die Versteigerungen von Royal FloraHolland meldeten Rekordumsätze: 43 Mio. € mehr Umsatz als 2020 in der Woche vor Muttertag. Besonders für Pfingstrosen, Lisianthus und Levkojen mussten die Großhändler tief in die Tasche greifen. Auch Rosen, Tulpen, Sommerblumen, Germini und blühende Zimmerpflanzen genossen hohe Nachfrage. . Auch für Volumenbringer wie Grün und florales „Beiwerk“ gingen die Preise nach oben. Dass viele Blumengeschäfte inzwischen mit eigenen Online-Shop oder großen Vermittlern wie Fleurop angeschlossen sind, hat sich in diesem Jahr ausgezahlt. Schon am Donnerstag waren bei einigen Kunden im Facheinzelhandel die Bestellmengen des Vorjahres erreicht.

Höherer Umsatz pro Einkaufskorb

Die Konsumenten scheinen sich inzwischen auf einen Corona-Standard eingestellt zu haben, längeres Warten vor den Geschäften wird in Kauf genommen. Hinzu kommt in diesem Jahr die Bereitschaft, mehr Geld für ein Blumengeschenk auszugeben. 40 Euro Bestellungswert bzw. Wert von einem Einkaufskorb waren bei vielen Händler ein Standard. Bestellt wurden Games, aber auch Reisen, mit der Aussicht, doch einen Familienurlaub gemeinsam zu verbringen oder die Träume der vielen Mütter (und auch Väter) zu verwirklichen. Endlich verreisen zu dürfen steht ganz oben auf der Liste. 

Bestellungen via Verticals YoY Wachstum Muttertag 2020 vs 2021

Gedanken zum Muttertag 

Über Zukunftsaussichten für die Hotelbranche, aber auch über ihren Weg als PR Profi, Mutter und Oma sprach Michaela Struck von Wins von Stromberger PR mit uns. Für alle, die es verpasst haben – der LiveChat #CoffeeBreak ist unter IGTV zum Abruf verfügbar.

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